Ufomammut – Evede en


Der Weltuntergang? Nein – „Nur“ Ufomammuts neue Platte!

Eve

Ufomammut

Wo andere Metalbands aufhören, legen Ufomammut gerade mal los. Mit ihrem experimentellen psychedelic Doom Metal (das trifft das Unbenennbare vllt. noch am ehesten) haben sich die Italiener schon längst in die Herzen von Freunden der harten Musik gespielt.

Mit Eve, einem Tribut an die erste Frau auf Erden (Eva) werden weitläufige Songskomplexe mit dröhnenden Riffs und Hallgesang gepaart. Dabei finden sich auf ihrem mittlerweile fünften Studioalbum mal sowohl verspielt atmosphärische Seiten, als auch knallhart böser Doom Metal wieder.
Musik die selbst Black Sabbath in ihren Albträumen Schrecken einjagen würde.

Das Album ist in fünf Teile gegliedert (jeweils mit römischen Ziffern gekennzeichent). Man sollte Eve jedoch als Gesamtwerk betrachten und nicht zu sehr auf bestimmte Tracks reduzieren, so finden sich etwa Motive des zweiten Songs auch im letzten wieder.

Wer sich allein schon dem „Opener“ I widmet, wird von dem episch-monumentalen Aufbau und Klimax des 14-Minüters geradezu umgehauen. Aber wie gesagt sollte man das Album definitiv am Stück anhören.
Eve ist nun schon seit geraumer Zeit erhältlich und stößt bei den Genre-Fans sowohl auf Platte als auch live auf einstimmige Euphorie! Wer da noch hinterher ist, hat aufjedenfall dringend was nachzuholen.

1. I
2. II
3. III
4. IV
5. V

Laufzeit: ca. 45 min.

Anspieltipps: Ohne Unterbrechung durchhören. 

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